Gästebewertungen

7.3

Anonym
N/D — IT — 20/09/2011

8.5

Anonym
N/D — CA — 20/09/2011

Sonderangebote

Teatro del Silenzio 2013

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Die Umgebung: Die Landschaft und Dörfer der Toskana

Hotel San Lino Volterra

Volterra ist nicht nur Kunst und Kultur.

Das Umland von Volterra ist reich an natürlicher und landschaftlicher Schönheit, die den Besucher zu Ausflügen zu Fuß, Pferd oder Fahrrad einladen. Auf kilometerlangen gut ausgeschilderten Wegen kann man einzigartige und charakteristische Orte erforschen, die seit Jahrhunderten Schriftsteller, Dichter und Maler inspirieren.

Die jahrtausendalten Zeugnisse etruskischer, römischer und mittelalterlicher Zivilisationen sind über das gesamte Territorium verstreut; werden aber vor allem in Volterra aufbewahrt. Volterra ist Kunststadt und Kulturzentrum des gesamten Tales; das Cecinatal und das Eratal sind in eine vielfältige Landschaft eingebettet, die von den metallhaltigen Hügeln bis zu den Waldgebieten ( Berignone-Tatti und Monterufoli) über die Mittelmeermacchia bis hin zu den zerfurchten, steilen Hängen und den weichabfallenden Hügeln um Volterra reichen.

Palaia (Palaja) im Eratal

Befindet sich zwischen den Flüssen Chiecina im Osten und Roglio, Hauptzufluss der Era, im Westen: das Gebiet wird von einer Straße durchzogen die in etruskischer Zeit nach Volterra führte; während die Straße die noch heute von Palaia nach San Gimignano geht als eine der schönsten der Welt gilt. In den Straßen, auf den Feldern und in den Villen von Palaia (Villasaletta) sind unzählige Filme gedreht worden.

Hotel San Lino Volterra

Montecatini Val di Cecina

Ein Turm überragt die typisch mittelalteriche Stadt, die sich an dessen Fuß angesiedelt hat. Zeichen politischer und kirchlicher Macht sind der Pretorio-Palast mit seinem eleganten Säulengang, und die Kirche S. Biagio aus dem 14. Jh.. Interessant ist auch in Ausflug zu den ehemaligen Minen „Caporciano“ und „Camporciano“: Kupferminen etruskischen Ursprungs, in unmittelbarer Stadtnähe, die bis 1907 tätig waren. Im 19. Jh. waren sie die größten Kupferminen Europas und führten zur Firmengründung der „Società Montecatini spa“ die nach der Fusion mit „Edison“ zum Koloss „Montedison“ wurde. Heute gehören sie zum Minen-Museum, derzeit werden der Innen- sowie Außenbereich restauriert.

Querceto (Val di Cecina)

Die Burg befindet sich im Ortskern und wurde im Laufe der Jahre mehrmals verändert. Durch die Restaurierung von 1907 versuchte man das ursprüngliche Aussehen weitgehend wieder herzustellen, wie man auf einer Tafel nachlesen kann. Heute ist die Burg Sitz eines Winzerbetriebes.

Hotel San Lino Volterra

Montegemoli (Val di Cecina)

Das sind eine Handvoll Häuser in einer abgelegenen Ecke des Cecinatales, inmitten wundervoller Landschaft gelegen, zwischen Wäldern und Tälern. In diesem kleinen Ort sind noch die †berreste einer Festung zu sehen. Ein mittelalterlicher Turm, in zylindrischer Form, überragt den Ort im Norden. †ber eine Treppe im Süden erreicht man den Kirchplatz, der teilweise auf den Resten eines zweiten Turmes erbaut wurde. Hier befindet sich die Kirche San Bartolomeo aus dem 13. Jh., die in späteren Jahren erneuert wurde.

Montecastelli (Val di Cecina)

Dieser Ort ist gekennzeichnet durch einen quadratischen Turm aus der Zeit des Mittelalters und die römische Kirche SS. Filippo und Giacomo (13. Jh.) mit drei Kirchenschiffen, die reich an Säulen mit verzierten Kapitellen sind. In der Nähe des Friedhofes befindet sich „La Buca delle Fate“ ( Elfengrube) eine etruskische Gruft aus dem 6. Jh. vor Chr.

San Dalmazio (Val di Cecina)

Interessant sind die Reste der mittelalterlichen Stadtmauer mit zwei Stadttoren, die den fast kreisrunden Ort umschließt, ebenso interessant die romanische Kirche, die ein Terracottatabernakel aus der Werkstatt Luca della Robbia aufbewahrt.

In der Nähe Reste der imposanten, alles überragenden Burg „Rocca Sillana“.

Castelnuovo Val di Cecina

Dieser von Wald umgebene Ort bewahrt immer noch seine ursprüngliche Form (Traube), wodurch sich die verschiedenen Phasen der Erweiterung zu erkennen sind.

Des weiteren sind erwähnenswert: Libbiano, Micciano, Lustignano und Le Leccia auf Hügeln erbaut, lassen sie noch heute, durch ihre Form auf die Zeit als Burg schließen.